Die besten Tees für die Hausapotheke

Über das Jahr hinweg waren die Deutschen im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. So das Ergebnis des Gesundheitsreports 2014 des Dachverbands der Betriebskrankenkassen. Nicht jede Krankheit muss allerdings gleich mit einem Arztbesuch einhergehen. Häufig reicht auch der Griff zur Hausapotheke. Um für die unterschiedlichen Krankheiten gewappnet zu sein, ist es sinnvoll, einige Arzneitees aus der Apotheke im Haus zu haben. Von Kopf bis Fuß leisten sie ganze Arbeit, uns wieder gesund zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erkältung

 

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Ausgewachsene Erkältungen können uns das ganze Jahr über erwischen. Im Sommer insbesondere durch Zug oder kühlen Wind nach dem Baden. Dann sollte man zu einem guten Erkältungstee greifen. Darin sind häufig die arzneilich wirksamen Bestandteile Thymian, Lindenblüten, Spitzwegerich, Eibisch und Salbei enthalten. Als Teemischungen für die Hausapotheke empfehlen sich der Erkältungstee und der Husten- und Bronchialtee von H&S.

Schlaf- und Nervenprobleme

 

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Eine unruhige Nacht ist häufig auf angespannte Nerven oder Aufregung zurückzuführen. Natürliche Helfer sind in solchen Situationen Teemischungen, die Baldrian, Hopfen, Melisse und/oder Ringelblumenblüten enthalten, wie Schlaf-& Nerventee von H&S, erhältlich in der Apotheke.

Zahnfleisch, Schleimhäute und Haut

 

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Aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften gehört Kamille in jede Hausapotheke. Als Tee hilft sie bei Entzündungen in der Mundhöhle, der Schleimhäute und des Zahnfleischs sowie Reizungen der Luftwege. Äußerlich angewendet lindern Kamillenbäder und Umschläge, die mit dem Aufguss getränkt wurden, bakterielle Hauterkrankungen. Kamillentee hilft auch bei Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs und bei Krämpfen.

Herz- und Kreislaufschwäche

 

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Hitze strapaziert das Herz- Kreislaufsystem nicht nur bei Älteren. Bei Herzschwäche und verlangsamter Herztätigkeit wird traditionell Weißdorn eingesetzt. Dieser erhöht die Leistungsfähigkeit des Herzens. Die Durchblutung wird gefördert und der Blutdruck gesenkt. Hier ist der Herz- und Kreislauftee von H&S genau das Richtige.

Magen- und Darmprobleme

 

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Der menschliche Verdauungstrakt ist höchst sensibel. Ungewohntes oder falsches Essen und Aufregung bringen ihn schnell durcheinander. Auswirkungen gibt es viele: Verstopfung, Durchfall, Völlegefühl, Blähungen, Krämpfe und Appetitlosigkeit. Auch hier können verschiedene Teekräuter für Erleichterung sorgen, z. B. Sennesfrüchte und -blätter bei Verstopfung, Brombeerblätter bei Durchfall, Schafgarbe bei unangenehmen Krämpfen, Anis, Fenchel und Kümmel bei Völlegefühl, Blähungen und Appetitlosigkeit. In die Hausapotheke gehören deshalb Magen- und Darmtee mild, Durchfalltee und Abführtee.

Blase, Nieren und Harnwege

 

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Schachtelhalmkraut (auch Zinnkraut genannt), Birkenblätter und die Hülsen von Gartenbohnen wirken stark harntreibend. Damit werden die ableitenden Harnorgane durchspült und Entzündungen gehemmt. Bärentraubenblätter bekämpfen bakterielle Blasenentzündungen. In der Hausapotheke sollte daher ein Blasen- und Nierentee oder ein Durchspülungstee (z. B. von H&S) nicht fehlen.

Quelle: Wirths PR,
Gesundheitsthemen